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Humantoxikologisches Gutachten

Unter großem Medieninteresse haben heute Mitglieder des Korbacher Aktionsbündnisses, bestehend aus der Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach, dem BUND Kreisverband Waldeck-Frankenberg, NABU Ortgruppe Korbach, Bündnis 90 / Die Grünen und dem Waldecker Ärztenetz sowie weiteren besorgten Bürgerinnen und Bürgern im Regierungspräsidium Kassel, Herrn Regierungspräsidenten Lutz Klein einen Antrag für ein human-toxikologisches Gutachten zur geplanten Errichtung eines Müllheizkraftwerkes bei der Continental AG in Korbach überreicht.

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Wohin geht unser Müll?

Als in den vergangenen Wochen die Abfallkalender 2010 in die Briefkästen flatterten, fiel auf, dass die Trennungs- und Entsorgungskategorien immer vielfältiger werden. Speziell für die Abfälle, die nicht in die vorhandenen Tonnen oder Säcke gehören oder passen.

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Europa-Ticker: Flechten als kurzfristiger Schadstoff-Bioindikator ungeeignet

Europa-Ticker: Flechten als kurzfristiger Schadstoff-Bioindikator ungeeignet

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Flechten ungeeignet

Flechten als kurzfristiger Schadstoff-Bioindikator ungeeignet

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Tod vom Allerfeinsten

Ein Umwelt-Lexikon des Schreckens: "Tod vom Allerfeinsten" - Auswirkungen der lufthygienisch wichtigsten Schadstoffe auf die Gesundhei

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Quecksilber

Im Müllheizkraftwerk Korbach hat es am Mittwoch, 26. August 2009, eine erneute Betriebsstörung gegeben. Nachdem das RP Kassel als Aufsichtsbehörde darüber informiert wurde, dass es Überschreitungen beim Quecksilbergrenzwert gab, wurde die Betreiberin aufgefordert, die Anlage sofort stillzulegen. Dem ist die Betreiberin nachgekommen.

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Deutschland wird Müllmeister

Das Mügeschäft floriert - mehr als 80 neue  Verbrennungsanlagen sollen in Deutschland entstehen. Weil das Land dafür  zu wenig Abfall produziert, müssen die Betreiber ihn importieren.

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Überkapazitäten

Zwei Jahre nach Einführung des Deponieverbots für unbehandelte Siedlungsabfälle durch die TASi zeichnet sich mehr und mehr ab, dass den zeitweisen Engpässen 2005 bald schon Überkapazitäten folgen werden. Die Unternehmen der deutschen Entsorgungswirtschaft haben in jüngster Zeit erheblich in mechanisch-biologische Behandlungsanlagen, Müllverbrennungsanlagen, industrielle Mitverbrennungsanlagen sowie in Ersatzbrennstoffkraftwerke investiert.

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Wasser

Wasser ist der Stoff, aus dem das Leben ist.

In Korbach wird eine Müllverbrennungsanlage im Trinkwasser-Schutzgebiet gebaut

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Wer ist Schuld an MVA-Überkapazitäten?

Private Unternehmen betreiben 85 Prozent aller Sortier- und Aufbereitungsanlagen. Kommunen würden hingegen auf Abfallverbrennung setzen.
Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Marktforschungsinstitut Prognos im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) vorgenommen hat.

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